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DIE RUINEN DES FORSTHAUSES UNWEIT DES BUSZNO-SEES

ruiny lesniczowkiIm Wald unweit des Buszno-Sees stehen die Ruinen eines Forsthauses

Dicht an der Straße von Trzemeszno Lubuskie nach Wielowieś, unweit des Buszno-Sees, befinden sich die Ruinen eines Forsthauses. Noch im Januar 1945 wurde das Forsthaus von der Familie Winkler, die über mehrere Generationen dem Beruf des Försters nachging.

Zu den Ruinen führt eine prachtvolle Kastanienallee, an deren Ende sich ein großer Lindenbaum befindet. In der Nähe der Ruinen befinden sich ein Waldparkplatz sowie ein Holzunterstand und zwei Gedenksteine. Aus den Erinnerungen von Adelheid Winkler – der Försterstochter:
„Der Hof vor dem Haus war groß, zum Teil mit kurzgeschnittenem Gras bewachsen, vor dem Eingang zum Haus war er mit Pflastersteinen ausgelegt. Der Eingang zum Forsthaus war von der Kastanienalle aus mit einem Holzgitterzaun und einem Schiebetor versehen. Auf der Seite des Hügels standen Obstbäume. Dort war auch ein Blumen-und Gemüsegarten, dahinter zwei Felder. Bestellt wurden sie mit Gerste und Kartoffeln, und überall Wald mit Buchen, der schon damals die Bewunderung der Besucher weckte. Ich kann mich genau an die Kastanienalle erinnern, als die Frühlingssonnenstrahlen durch die hellgrünen, frischen Blätter schienen. Im Herbst sammelten wir Kastanie, für die wir einige Groschen für Süßigkeiten erhielten. Im Winter streute der Vater vor dem Tor Heu aus und schüttete darauf Kastanien und Eicheln. Als es dunkelte schauten wir aus dem Fenster und sahen, wie Rehe und Wildschweine ans Tor kamen um sich an den Leckerbissen zu laben. Es gab in der Umgebung viele Beeren. Frauen kamen frühmorgens zum Forsthaus, um sich die Erlaubnis zum Sammeln zu holen. Auch wir beschäftigten uns mit dem Sammeln von Beeren, mit denen man einige Pfennige verdienen konnte. Obwohl das Haus von Wald umgeben war, hatten wir einen sehr sonnigen Hof. Es war ein friedvoller, leiser Ort, an dem wir uns sicher fühlten. Dort haben wir eine schöne Kindheit und eine herrliche Jugendzeit verbracht."

 

 
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Dariusz Ejchart burmistrz wita jasne

Ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Internetseite der Gemeinde Sulęcin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und lade Sie zu einem Besuch unserer reizvollen Heimat – dem Sulęciner Land - ein.

Dariusz Ejchart
Bürgermeister von Sulęcin

serdecznie witam na stronie internetowej Gminy Sulęcin.

Życzę przyjemnej lektury i zapraszam do odwiedzenia urokliwej Ziemi Sulęcińskiej.