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Natur und Landschaftskomplex „Zauberwald Lubniewsko” („Uroczysko Lubniewsko“)

uroczyskoDer Natur- und Landschaftskomplex „Zauberwald Lubniewsko" wurde im Jahre 1993 eingerichtet. Der zwischen Sulęcin und Lubniewice liegende „Zauberwald" erstreckt sich über eine Fläche von über 1.400 ha. Verwaltet wird er von der Oberförsterei Sulęcin. 17 % der Fläche dieses schönen Winkels des Lebuser Landes bedeckt der Lubniewsko-See, dem der Natur- und Landschaftskomplex seine Namen verdankt. Der auf allen Seiten von Kiefern- und Mischwäldern umgebene See verleiht diesem Ort einen ungewöhnlichen Reiz.

Herzstück des „Zauberwaldes" ist der Czerwony Potok (Roter Fließ) mit einer Länge von 2,8 km, der das Wasser aus einer Vielzahl von Quellen des reizvollen, tiefgeschnittenen Tals selbigem Namens auffängt. Der Czerwony Potok mündet in den Lubniewsko-See an dessen nordwestlichem Ufer.
Die Moränenhügel entstanden im Ergebnis der letzten Eiszeit. Durch die Gletscherbewegungen entstanden eine sehr abwechslungsreiche Bodengestaltung sowie ein vielfältiges Landschaftsrelief. Auf kleinstem Raum erreichen Höhenunterschiede ein Niveau von 10 und mehr Metern. Die von Buchen bewachsene Vielzahl von Hohlwegen und Schluchten erinnern in ihrem Aussehen an Vorgebirgslandschaften.
Wie kaum anderswo sind hier Prachtexemplare von Kiefern, Fichten, Buchen, Douglasien, Eichen und Akazien anzutreffen. Neben vom Menschen angelegten Waldgebieten sind jedoch auch naturbelassene Waldstücke vorzufinden. Im „Zauberwald" kann die Lebenslinie eines Baumes, von seiner Geburt, seinem Wachstum, seinen Früchten, seinem Absterben und der damit geschaffenen Grundlage für das Entstehen neuer Baumgenerationen, verfolgt werden. In dieser mannigfaltigen natürlichen Sphäre haben viele beeindruckende Objekte belebter und unbelebter Natur den Status eines Denkmals erreicht.
Die Vielfältigkeit der Böden spiegeln sich ebenfalls – im Zusammenspiel mit dem hier vorherrschenden Mikroklima – im Reichtum der hiesigen Pflanzenwelt wieder. Die Flora vertreten etwa 300 unterschiedliche Arten, wovon 15 unter strengem Artenschutz stehen. Zu ihnen gehören z. B. Sonnentau und Efeu.
Auch die Tierwelt des „Zauberwaldes" zeichnet sich durch einen immensen Reichtum aus. In den hiesigen Gewässern leben Schwämme, Strudelwürmer, Wenigborster, Blutegel, Muscheln, Krebse und 24 Fischarten, in Grasflächen des Uferbereichs und in Sümpfen leben Amphibien und Kriechtiere sowie farbenfrohe Schmetterlinge. Auf etwa 90 Arten werden die hier brütenden Vogelarten geschätzt. Zu den interessantesten unter ihnen zählen Seeadler, Schwarzstorch, Kranich sowie der Eisvogel. Ebenso zahlreich sind Rot- und Schwarzwild, Dachse, Füchse, Igel und kleinere Nagetiere vertreten.
Hnsichtlich der Erhaltung seines wertvollen natürlichen Zustandes und eingedenk der Bedürfnisse von Wanderfreunden und touristischen Radwanderern wurden im Gebiet des „Zauberwaldes Lubniewsko" Wege für Wander- und Radausflüge angelegt.
Die größte Bewunderung unter den Besuchern des „Zauberwaldes" rufen Hohlwege und Schluchten, insbesondere die effektvollste von ihnen, die Żubrowski-Schlucht, hervor. Ihre Länge beträgt ca. 700 m, ihre Tiefe - 30 m. Die Schlucht zeichnet sich durch eine Vielzahl von Abzweigungen aus, von denen eine in ihrer Form an eine große Kirche erinnert. In den steilen Hängen der Żubrowski-Schlucht sind Geschiebeblöcke, aber auch Merkwürdigkeiten der Natur in Gestalt von Felsrippen aus Sandstein, zu sehen. Im unteren Teil der Schlucht fließt ein kleiner Bach. Zum Grund der Schlucht führt ein rot markierter Wanderweg, über die oberen Ränder ein rot markierter Radwanderweg und ein grün markierter Wanderpfad.

TOURISTISCHE ANLAUFPUNKTE
Im „Zauberwald" entstanden Objekte der sog. Waldarchitektur :

  • „Pavillon auf dem Wasser" – überdachter Aussichtssteg am Westufer des Sees, Uferbereich erschlossen;
  • Lichtung im „Zauberwald" (Parkplatz, Rastplatz, Tische, Bänke, Feuerstelle), an der Straße von Żubrów nach Lubniewki;
  • „Angler-Parkplatz" am See im nłrdlichen Teil des Zauberwaldes;
  • Rastplatz „Górski Młyn" (Bergmühle);
  • Badestelle nahe der Fischerhütte.

DIE LEGENDE VOM „ZAUBERWALD"
Als im Jahre 1812 die Franzosen vom Russlandfeldzug zurückkehrten, führte ihr Weg über Lubniewice (Königswalde). Da sie sich augenscheinlich verirrt hatten, stürzte nahe der alten Wegstrecke nach Landsberg (Gorzów) ein Karren, mit dem sie fuhren, über einen steile Abhang in eine tiefe, mit Wasser gefüllte Schlucht. Auf dem Karren saßen zwei Offiziere und ein Kutscher, im Inneren war Kriegsbeute verstaut. Alles versank in den Wassern der Schlucht, keiner konnte sich retten, die Beute ging verloren.
In düsteren, stürmischen Herbstnächten entsteigen um Mitternacht die beiden Offiziere dem Karren, einer auf einem Schimmel, der zweite, ohne Kopf, auf einem schwarzen Hengst, und durchstreifen in wahnsinnigem Galopp die umlegenden Wälder.

 

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Dariusz Ejchart burmistrz wita jasne

Ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Internetseite der Gemeinde Sulęcin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und lade Sie zu einem Besuch unserer reizvollen Heimat – dem Sulęciner Land - ein.

Dariusz Ejchart
Bürgermeister von Sulęcin

serdecznie witam na stronie internetowej Gminy Sulęcin.

Życzę przyjemnej lektury i zapraszam do odwiedzenia urokliwej Ziemi Sulęcińskiej.