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Das Napoleonische Pflaster

p brukDer Anfang des 19. Jahrhunderts war die Zeit der napoleonischen Kriege. In dieser Zeit führte durch Sulęcin ein alter Postkutschenweg von Berlin, über Frankfurt/O. Ośno (Drossen), Międzyrzecz (Meseritz), Pniewy (Pinne), Poznań (Posen) bis Warschau und weiter in Richtung Osten. Diesen Weg nahm die Hauptmacht der napoleonischen Truppen auf ihrem Marsch nach Moskau.

Am 1. November 1806 hielt General Davous mit seinen Abteilungen in Sulęcin und legte den Einwohnern der Stadt große Kontributionszahlungen auf. Dies alles wiederholte sich im Jahre 1812 als auf dem Rückweg aus Russland Marschall Ney durch Sulęcin marschierte. Seinerzeit zählte die Stadt 2000 Einwohner, auf deren Schultern nach der Visite der napoleonischen Truppen Schulden in Höhe von 40.000 Talern, zu zahlen bis zum Jahre 1847, lasteten. Diese Zeit hat sich tief in das Bewusstsein der Einwohner eingeprägt. Beweis dafür ist die Bezeichnung des Pflasters der von Sulęcin nach Glisno (Gleißen) führenden, vormals genannten Alte Gleissenerstraße, als Napoleonisches Pflaster.
Bis in die Gegenwart haben sich große Fragmente dieser gepflasterten Straße, auf der man mit dem Rad an die Quellen des Roten Fließ (Czerwony Potok) im „Zauberwald Lubniewsko" (Uroczysko Lubniewsko) fahren kann, erhalten.

 

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Dariusz Ejchart burmistrz wita jasne

Ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Internetseite der Gemeinde Sulęcin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und lade Sie zu einem Besuch unserer reizvollen Heimat – dem Sulęciner Land - ein.

Dariusz Ejchart
Bürgermeister von Sulęcin

serdecznie witam na stronie internetowej Gminy Sulęcin.

Życzę przyjemnej lektury i zapraszam do odwiedzenia urokliwej Ziemi Sulęcińskiej.