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Ostrowskie See

j ostrowskieDieser See ist während der letzten Eiszeit entstanden und gehört mit einer Tiefe von 6 m zur Lebuser Seenplatte. Er liegt unweit von Sulęcin, nördlich des Dorfes Ostrów. Der See ist nierenförmig und hat eine langgezogene Achse in südwestlicher Ausrichtung
Der Grund im Bereich des Seemittelpunkts ist wenig ausgeformt, fast flach, obwohl das Ufer von westlicher Seite im vorderen Abschnitt schlagartig in Richtung Seemittelpunkt abfällt. Gebiete mit dem geringsten Gefälle findet man in der Umgebung der Halbinsel sowie der südöstlich gelegenen Bucht im Bereich des Abflusses. Das Gewässer umfassen hügelige Erhebungen, die an ihren nördlichen und westlichen Seiten mit Kiefernwäldern bewachsen sind. Unmittelbar am Wasser wachsen in kleinen Ansammlungen Erlen und Birken, die vor allem in der Umgebung des Abflusses dichter und vielzähliger werden.

An der nördlichen Seite des Sees befinden sich Brachflächen, die gegenwärtig als Stellflächen für Fahrzeuge von Anglern dienen. An den Ufern des Sees wachsen allerdings auch einige pittoreske Pappeln.
Der Abfluss des Ostrowski-Sees mündet nur eine kurze Wegstrecke weiter linksseitig in den nahegelegenen Fluss Postomia. Fast der gesamte Uferbereich ist mit einem durchschnittlich 3-6 m breiten Streifen aus Schilf sowie kleineren Ansammlungen Breitblättrigen Rohrkolbens und Wasser-Schwaden umschlossen. Am nördlichen Ufer, der als Badestrand dient, tritt dieser bewachsene Streifen gar nicht auf. An einigen Stellen des ufernahen Bereichs sind Ansammlungen der Gelben Teichrose und Weißer Seerosen anzutreffen, die sich vor allem im Bereich der Bucht des naheliegenden Abflusses konzentrieren. Der überwiegende Teil des Seegrunds ist hauptsächlich mit zwei Hornblattarten, und zwar dem Rauen und Zarten Hornblatt, sowie Armleuchteralgen bewachsen, die bis zu einer Tiefe von 3 m vertreten sind. Diese Flora schafft vorteilhafte Bedingungen während des Laichprozesses und begünstigt die Entwicklung von Jungfischen.
Obwohl der Ostrowskie-See recht klein ist, werden dennoch häufig Angler wegen des reichhaltigen Fischbestands angetroffen. Das Gewässer gehört nach der Leitfischklassifikation zu den Brachsengewässern. Seit vielen Jahren wird der Fischbestand des Sees durch den Polnischen Anglerverband (PZW), Kreisverband Grorzów Wlkp., aufgestockt. Betreut wird der See durch die Ortsgruppe Nr. 1 des Verbands in Sulęcin. In dem Gewässer sind viele Fischarten heimisch, dies sind u. a.: Plötze, Schleie, Rotfeder, Brachse, Karausche sowie Karpfen. Zu den dort ebenso verbreiteten Raubfischarten gehören: Zander, Aal, Hecht und sogar Wels. Der See wird sehr gern von Anglern besucht, was in der Folge zur Entstehung einer Vielzahl von kleinen Stegen führte.

Morphometrische Daten des Sees:
Spiegeloberfläche: 10,7 ha
maximale Tiefe: 4,6 m

Der Text wurde auf der Grundlage des Wanderführers „Między Wartą a Pliszką" („Zwischen Warthe und Pleiske") bearbeitet.

 

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Dariusz Ejchart burmistrz wita jasne

Ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Internetseite der Gemeinde Sulęcin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und lade Sie zu einem Besuch unserer reizvollen Heimat – dem Sulęciner Land - ein.

Dariusz Ejchart
Bürgermeister von Sulęcin

serdecznie witam na stronie internetowej Gminy Sulęcin.

Życzę przyjemnej lektury i zapraszam do odwiedzenia urokliwej Ziemi Sulęcińskiej.