PolishEnglishDeutsch
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
  • Sulecin
Start > Gemeinde Sulęcin > Wussten Sie, dass? >
  •  

    bip

  • urzad woj

  • lubuskie

  • starostwo powiatowe

  • logo EPEV

  • youtube

  • facebook



Stefan Brunne

Stefan Brunne

Stefan BruneIn Sulęcin wohnte der Künstler Stefan Brunné

Stefan Brunné war Maler, Komponist und Lexikograf. Er wurde am 13. November 1905 in St. Petersburg (Russland) geboren, er starb am 7. Februar 1999 in Valley Cottage (New York). Er absolvierte die Akademie der Schönen Künste in Warschau. In der Zwischenkriegszeit lebte und arbeitete er in Warschau. Am 12. August 1944, während des Warschauer Aufstandes, verhaftet, war er bis Ende des Krieges politischer Gefangener im Konzentrationslager Oranienburg.

Aus der Gefangenschaft befreit wurde er im April 1945 durch sowjetische Truppen in der Ortschaft Grabow. Schwerkrank verbrachte er einen einmonatigen Behandlungsaufenthalt in einem sowjetischen Krankenhaus. Im Juni 1945 kam er nach Polen zurück und ließ sich in Sulęcin nieder, wo er Olga Grandenburo kennenlernte, mit der er nachfolgend in der ul. Żeromskiego 2 und der ul. 1 Maja 26 wohnte. Im August wurde er Referent für Kultur und Kunst des Landratsamtes in Sulęcin. Im Jahre 1946 gründete und leitete er die Chopin-Musikschule in Sulęcin sowie eine Arbeitsgemeinschaft Musik im Landkreis. Der Schule, die gute Ausbildungsergebnisse erzielte, wurde ein hohes Niveau musischer Bildung bestätigt. Im Jahre 1950 fand Brunné Anstellung als Zeichenlehrer am Allgemeinbildenden Lyzeum. In den Jahren 1964-68 reiste er mehrmals in die USA, zweimal nach Italien. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er bei seiner Schwester in den USA.
Stefan Brunné nimmt in der Geschichte von Sulęcin eine außerordentliche Stellung ein. Seine erste Personalausstellung im März des Jahres 1957 zog 200 Besucher an. Darüber hinaus wurden Ausstellungen mit Bildern und Skizzen von Stefan Brunné u.a. in Wrocław, Gorzowie Wlkp., Lubniewice, Zielona Góra, Kraków, Bełchatów, Warschau sowie viermalig in Sulęcin organisiert. Im Jahre 1960 erhielt er in Zielona Góra den Lebuser Kulturpreis des Prąsidums des Wojewodschaftsnationalrates (PWRN) für seine Errungenschaften auf dem Gebiet der darstellenden Kunst während seines 15-jährigen Aufenthaltes im Lebuser Land.
Stefana Brunné lebte und arbeitete in Sulęcin in den Jahren 1945 – 1981. In Erinnerung an ihn wurde an seinem Wohnhaus am Mickiewicz-Platz 2 in Sulęcin eine Gedenktafel angebracht.

powrót

Dariusz Ejchart burmistrz wita jasne

Ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Internetseite der Gemeinde Sulęcin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und lade Sie zu einem Besuch unserer reizvollen Heimat – dem Sulęciner Land - ein.

Dariusz Ejchart
Bürgermeister von Sulęcin

serdecznie witam na stronie internetowej Gminy Sulęcin.

Życzę przyjemnej lektury i zapraszam do odwiedzenia urokliwej Ziemi Sulęcińskiej.