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Stadtmauern

Stadtmauern

p mury obronneAuf Anweisung des Meisters des Johanniterordens, Gregor aus Schabendorf, wurde im Jahre 1491 mit dem Bau der Stadtmauern begonnen. Es entstand eine Mauer von 1.400 m Länge, bestehend aus Feldsteinen und Ziegeln. Am Mühlteich, im Westteil, auf sumpfigen Boden, wurde eine Palisade errichtet.

Die Mauer wies keine Wachtürme auf, lediglich im nordwestlichen Teil befand sich ein runder, basteiartiger Turmbau. Einstmals existierten zwei Tore: aus südlicher Richtung gelangte man durch das Ostrow-Tor (der Überlieferung nach ein hoher Turm mit abschüssigem Doppelwalmdach), aus dem Norden kommend durch das Mühltor, über eine Wassergraben in der Zwingeranlage, in die Stadt. Innerhalb der Stadtmauern, unweit des Mühltors, stand das Salzhaus, auch Getreidehaus genannt.
Bis in die Gegenwart sind lediglich im nördlichen Abschnitt zwei Fragmente der Stadtmauern mit einer Gesamtlänge von ca. 200 m erhalten geblieben. In Teilen sichtbar sind noch eine Scharte und ein gemauerter Torbogen. Zwischen dem Fluss Postomia und der Stadtmauer steht das älteste Gebäude der Stadt, das Johanniterhaus.

 

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Dariusz Ejchart burmistrz wita jasne

Ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Internetseite der Gemeinde Sulęcin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und lade Sie zu einem Besuch unserer reizvollen Heimat – dem Sulęciner Land - ein.

Dariusz Ejchart
Bürgermeister von Sulęcin

serdecznie witam na stronie internetowej Gminy Sulęcin.

Życzę przyjemnej lektury i zapraszam do odwiedzenia urokliwej Ziemi Sulęcińskiej.